Das geht ganz schön...

... an die Leber!


Genau die gabs diese Woche nämlich für meinen Göttergatten.

Leber zu braten ist leider nicht ganz einfach. Dabei verhält es sich nämlich genauso, wie z.B. mit Avocados. Du kaufst sie am Montag. Dienstag bis Donnerstag kannst du damit ne Scheibe einschmeißen. Und dann zack: Freitag Nacht um 04.12 Uhr ist das Ding für genau 20 Minuten genau richtig reif. Als du um 7 endlich aufgestanden bist ist sie schon wieder so drüber dass du sie eigentlich nurnoch entsorgen kannst.

Ich brate Leber am liebsten kurz und heiß, so bleibt sie saftig und weich. Zu lang gebratene Leber hat nämlich ungefahr die Konsitenz einer Gummischuhsohle.

Ich hatte zwei Scheiben Rinderleber von etwa 160g (beide etwa 1cm hoch), diese hab ich dann in einer knallheißen beschichteten Pfanne von beiden Seiten etwa 3 Minuten gebraten, das hat ganz gut gepasst. Würzen mit Salz und Pfeffer mache ich immer hinterher, damit das Fleisch beim Kurzbraten nicht zu viel Feuchtigkeit verliert.

Dazu gab es selbstgemachtes Knoblauchbrot und Apfel-Zwiebelmasse. Und die geht so:

 

Für 1 Portion:

- 1 fester Apfel

- 2 mittelgroße Zwiebeln

- 50ml guten Rum

- Salz

- Pfeffer

- Petersilie

- Muskat

 

Den Apfel schneide ich in etwa 1 cm dicke Spalten, die Zwiebeln werden halbiert und dann in etwa 5mm dicke Scheiben geschnitten. Die Zwiebeln kommen mit etwa 1 TL Öl in eine beschichtete Pfanne und werden dort angebraten bis sie glasig sind. Dann kommen die Äpfel dazu und werden mit gebarten bis die Zwiebeln goldbraun sind und die Äpfel ein wenig Wasser verloren haben. Dann kommt der Rum dazu und das ganze wird (vorsichtig!!!) mit einem Feuerzeug kurz abflambiert, bis der Alkohol verkocht ist. Die Masse würze ich dann mit Salz, Pfeffer, gehackter Petersilie und ein wenig Muskat.

Achja, Salat gabs auchnoch dazu

 

 

 

26.7.15 17:23

Letzte Einträge: Heute Morgen gehts süß weiter..., Frischkäsenudeln... , Lasst den Fisch..., Cakepops...

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